Freitag 16. Mai / 20 uhr // „Wien – die Stadt mit dem wahrscheinlich schönsten Namen. Allein der Klang ist schon Musik.“ Sagt Andreas Dorau. Und widmet dem Klang der Stadt ein ganzes Album. Wieso Wien? Wieso keine Stadt von einem anderen Stern, sagen wir vom — das muss jetzt sein und dann ist juut — vom Jupiter? Weil Dorau, den Hamburger Jung, schon als Kind die Lipizzaner fasziniert haben, später dann die Laternen in den Straßen und Gassen der Stadt, noch später die Idee, dass man sich eine Stadt und ihre Attraktion aus eher abseitigen Perspektiven erschließen kann. Aus der Sicht eines Touristen, eines Besuchers, eines Außenstehenden von einem fremden — aber das hatten wir schon. Die Idee ist genial, weil urban.
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Tiflis Transit
freitag 21.03.25 / 19 uhr einlass / supported by Yenga / Eine dieser Bands, auf die man warten muss. Warten auf die nächste Single, warten auf das erste Album, warten auf die erste eigene Tour und dabei immer: warten auf den großen Wurf, es ist immer der nächste. Ein bisschen wie das Leben also. Und ganz so wie urban urtyp, die Indie-Reihe an der Ruhr. Auch sie taucht auf, taucht ab und wieder auf. Und eröffnet, weil es nun einmal passt wie gemalt, mit Tiflis Transit: Weiterlesen
Review Bohren & Der Club of Gore
Es braucht hochsensible Kameras für Keinkarneval, so hoch, wie die Stimmung gekocht hat, ließ es sich nur noch thermographisch abbilden. War übrigens das 5. Mal, dass sie als urban urtypen bei uns gespielt haben, mit Bohrens Worten: “In anderen Städten wird das sehr gut angenommen.” Fotos aus dem fröhlichen Finstern von Patrick und von Olaf Rauch, hier ihre Galerien:
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Review Sølyst
Ein Tanz: Thomas Klein, Drummer von Kreidler, gesehen von Olaf Rauch und Patrick Lambertus’ Bochumschau. Hier ihre vollständigen Galerien:
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Review The Mundorgel Project
Der urban urtyp-Kubus, 10 x 10 m groß, ein Mitsing-Raum. Wie eine stille Kammer / Wo Ihr des Wahltags Jammer / Für einen Moment vergessen sollt, um Matthias Claudius ein wenig zu variieren. Dessen “Abendlied” war — so wenige Tage, nachdem es auch in Bochum, tief im Westen, 13,8 % für eine “in Teilen” rechtsextreme Partei gegeben hatte — keineswegs beruhigend, wohl aber berührend zu singen. Fotos aus der Bochumschau von Patrick Lambertus, hier seine gesamte Galerie:
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Review Cosmic Jam
Zurück aus fernen Galaxien, wir haben COSMIC JAM mitgebracht, Olaf Rauch und Patrick Lambertus haben die extra-terrestrische Boygroup gehört. Und gesehen, ihre Galerien hier: Weiterlesen
Alex Stolze
sonntag 06. 04. / 19 h // Lärm und Wind, hebräisch: Raash ve Ruach. Alex Stolze, ehemals Bodi Bil, und Ben Osborn spielen mit und gegen Sprachlosigkeit an. Melancholisch und tanzbar wie das Leben. Zwischen Neoklassik und Elektronika, bewegende Musik in einer Zeit, die sich, wenn es noch gut ausgehen kann, stürmisch nennen wird. Ein Aufbegehren gegen das noise cancelling, auch dann, wenn die Stimme eigentlich versagt. Weiterlesen
The Mundorgel-Project
samstag 01.03. / 20 uhr // Wenn es soweit ist, ist es soweit gewesen, Deutschland hat gewählt. Aber wem nützt eine Stimme, wenn sie den Falschen gegeben wurde. Also erheben wir unsere, rücken am Lagerfeuer zusammen und blicken in die Zeit, als wir schon einmal mit der Pest an Bord vor Madgaskar lagen oder mit Bolle zu Pfingsten nach Pankow gereist sind ohne Sonderzug. Ein urban urtyp-Mitsing-Abend, um auf Großfahrt zu gehen in den Hühnerstall und den Frust von der Seele zu röhren. Oder aufzuatmen. Wir lagerfeuern zusamen mit David Finke und Daniel Brandl, mit Hannes Weyland und Pele Götzer, mit uns und mit Euch. Weiterlesen
Sølyst
sonntag 09.02. / 19 uhr // Thomas Klein, der Drummer von KREIDLER, er kennt den urban urtyp Kubus, den Raum im Raum der Christuskirche, der für jedes urban urtyp Konzert eigens auf- und abgebaut wird: 2013 war Thomas Klein mit KREIDLER im Kubus zu Gast, jetzt kehrt er als Solist – als Sølyst – zurück. Entdeckt bzw. wiederentdeckt hat ihn das Team, das urban urtyp programmiert, beim inDUSTrial-Festivals in Düsseldorf, wo er ein Doppelkonzert mit Pyrolator Weiterlesen
Bohren & der Club of Gore
rosenmontag 03.03. / 19 uhr // Rosenmontag ohne Bohren ist wie Dunkel ohne Licht ist wie urban ohne urtyp ist wie — wir reden von Bohren — Cowboys ohne diesen einen Indianer mittendrin. Also kehren sie zurück, die Cowboys & der Indianer, Bohren & der Club of Gore, zurück an den Ort, an dem am Rosenmontag gar nichts ist. Kein Geschunkel und Gewitzel, keine Kirmes und kein Karneval, Bohren kommen aus Köln. Was alles ihre Musik sonst noch nicht ist Weiterlesen
Cosmic Jam
Namen können in die Irre führen: In diesem kosmischen Jam gibt es keine end- und raum- und zeitlosen Elektro-Improvisationen, wie es sie bei den frühen Tangerine Dream gegeben hat, bei Ashra Temple oder bei Klaus Schulze. Cosmic Jam sind eine siebenköpfige Band mit handgeschmiedeten Instrumenten, Weiterlesen