Bohren & der Club of Gore


 
rosen­mon­tag 03.03. / 19 uhr // Rosen­mon­tag ohne Bohren ist wie Dunkel ohne Licht ist wie urban ohne urtyp ist wie  —  wir reden von Bohren — Cow­boys ohne diesen einen Indi­an­er mit­ten­drin. Also kehren sie zurück, die Cow­boys & der Indi­an­er, Bohren & der Club of Gore, zurück an den Ort, an dem am Rosen­mon­tag gar nichts ist. Kein Geschun­kel und Gewitzel, keine Kirmes und kein Karneval, Bohren kom­men aus Köln. Was alles ihre Musik son­st noch nicht ist Weit­er­lesen

Cosmic Jam


 
Namen kön­nen in die Irre führen: In diesem kos­mis­chen Jam gibt es keine end- und raum- und zeit­losen Elek­tro-Impro­vi­sa­tio­nen, wie es sie bei den frühen Tan­ger­ine Dream gegeben hat, bei Ashra Tem­ple oder bei Klaus Schulze. Cos­mic Jam sind eine siebenköp­fige Band mit handgeschmiede­ten Instru­menten, Weit­er­lesen

Tiflis Transit


 
fre­itag 21.03.25 / 19 uhr ein­lass / sup­port­ed by Yen­ga / Eine dieser Bands, auf die man warten muss. Warten auf die näch­ste Sin­gle, warten auf das erste Album, warten auf die erste eigene Tour und dabei immer: warten auf den großen Wurf, es ist immer der näch­ste. Ein biss­chen wie das Leben also. Und ganz so wie urban urtyp, die Indie-Rei­he an der Ruhr. Auch sie taucht auf, taucht ab und wieder auf. Und eröffnet, weil es nun ein­mal passt wie gemalt, mit Tiflis Tran­sit: Weit­er­lesen

Painting

 
fre­itag 25.04. 25 / 20 uhr //  Ja, it’s Paint­ing again. Nein: Unsere Liebe ist lange nicht am Ende. urban urtyp wäre nicht urban urtyp, wenn wir nicht diese eine Regel hät­ten: no rules! Deshalb kom­men die großar­ti­gen Berlin­er Post-Punk-Art-Pop­per um There­sa Stroet­ges ein zweites Mal nach Bochum in den Kubus. Und diejeni­gen, die Paint­ing bei uns oder in der Gold­kante ver­passt haben, bekom­men eine zweite Chance. Alle anderen fall­en sich ab Ein­lass in die Arme. Weit­er­lesen

Michael Wollny Trio


 
Allein Tim Lefeb­vre, der Mann am Bass, ihn hat auch Sting schon in seine Band geholt, eben­so Elvis Costel­lo, Jamie Cul­lum, Till Brön­ner. Und: Er hat den Bass auf dem let­zten Album von David Bowie gespielt, auf “Black Star”, Bowies Ver­mächt­nis. Stimmt schon was, The Times schrieb, es ist “the most excit­ing piano trio in Europe”.  Weit­er­lesen

Nichts !


 
Sie sind zurück, die  —  “Schaut mich an, ich bin die Schön­ste!”  —  Düs­sel-Dorf­schön­heit­en! Zurück­gekehrt aus dem — - , dem sie 1981 entstiegen und in dem sie zwei Jahre später entschwun­den sind, jet­zt heißen sie nicht nur so, sie sind Nichts. Weit­er­lesen

Review Chogori


 
Stim­mungen schaf­fen, ist eine Kun­st, sie dra­matur­gisch zu durch­denken, ist die höhere. Warum Chogori nicht längst von der Klas­sik­welt umgar­nt wird, ver­ste­he wer will. Aber gut für uns, so gab es das neue Album im Kubus zu hören: groß! Fotos von Patrick Lam­ber­tus und Andreas Pos­myk: Weit­er­lesen

Conic Rose #89


 
Sie sind zu viert, das ste­ht fest, aber was sie machen? Es ist Indie, es ist Pop, ist Ambi­ent und Elec­tron­i­ca und jazz­ig und dabei immer das, was in betweeen heißt und wenig sagt. Beschreiben wir es also anders: 2 der 4 kom­men aus der Band von Clue­so, der höch­ste Töne anstimmt auf sie, die ihm, wie Clue­so sagt, „char­mant das Ram­p­en­licht entreißen, ohne dass man danach hun­derte Noten von der Bühne fegen muss“. Weit­er­lesen

Fabian Simon & The Moon Machine #87


 
fre­itag 27.10. / 20 h // Den Abend müssen wir lei­der absagen, er wird nachge­holt. Wann? Irgen­wann im kom­menden Jahr, das ist der Plan. Bere­its gekaufte Tick­ets kön­nen dort zurück­ge­tauscht wer­den, wo sie erwor­ben wur­den  —  oder kön­nen auch behal­ten wer­den, sie steigen im Wert und gel­ten schließlich auch für die Neuau­flage des Abends!  Weit­er­lesen

Chogori uu release


 
Da ist es wieder, das Analoge, das liebt in der Musik, wer elek­tro­n­is­che Musik liebt. Chogori kom­men aus Düs­sel­dorf, Düs­sel­dorf hat in der Musik einen anderen Ruf als in, was sagen wir, dem Fußball­sport, der Düs­sel­dor­fer Sound ist “speziell”, sagen Ralf Stritt und Gre­gor Kerk­mann, “immer etwas kün­st­lerisch­er”. Weit­er­lesen